Fragen und Antworten

Wissenswertes rund um den Alltag mit dem Coronavirus

Coronaviren gehören zu einer Familie von Viren, die verschiedene Krankheiten verursachen können. Seit Ende 2019 haben sich die Coronaviren weltweit ausgebreitet. Auch Deutschland ist von der Pandemie betroffen. Seit März 2020 haben sich daher viele neue Regelungen für den Alltag ergeben. Das Land Niedersachsen hat einen Fünf-Stufen-Plan erstellt. Die aktuell geltende Verordnung ist am Montag, 13. Juli 2020, in Kraft getreten und bis zum 31. August gültig. Hier gibt es einen Überblick über häufig gestellte Fragen zum Leben mit dem Coronavirus.

Wie geht es weiter mit Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht?

Trotz der zurückgegangenen Infektionszahlen haben sich Bund und Länder am 17. Juni darauf verständigt, dass bestimmte „Basismaßnahmen“ zum gegenseitigen Schutz vor Ansteckung weiterhin gelten. Dazu gehört der Mindestabstand von 1,5 Metern, das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten öffentlichen Bereichen, verstärkte Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen.

Die Bürgerinnen und Bürger sind weiter angehalten, die Zahl der Menschen, zu denen sie Kontakt haben, möglichst gering zu halten und den Personenkreis möglichst konstant zu belassen. Nähere und längere Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren. Wo die Möglichkeit besteht, sollen Zusammenkünfte vorzugsweise im Freien abgehalten werden. Wo die regionale Dynamik im Infektionsgeschehen (mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) dies erfordert, sollen im Rahmen der vorzusehenden Maßnahmen im öffentlichen Raum weitergehende Kontaktbeschränkungen erlassen werden, um den Ausbruch einzudämmen und ein überregionales Infektionsgeschehen zu verhindern.

In Niedersachsen gilt eine Höchstgrenze von zehn Personen aus mehreren Haushalten für Treffen an öffentlichen Orten. Ab 1. August 2020 dürfen auch bis zu zehn Personen Räumlichkeiten für Treffen außerhalb des eigenen Hauses anmieten.

Welche Zeitpläne gelten für die Schulen?

Die Schulen haben ihre Öffnungen vor den Sommerferien schrittweise vollzogen. Niedersachsen will die Schulen nach den Sommerferien voraussichtlich im Regelbetrieb mit Einschränkungen öffnen. Das Land hat drei Szenarien für den Schulbetrieb erarbeitet, die je nach Infektionsgeschehen angewandt werden können. Mehr dazu finden Sie auf der Website des Kultusministeriums »

Wie ist die Situation in den Kitas?

In Niedersachsen bieten die Kitas seit dem 22. Juni einen eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder an. Der eingeschränkte Betrieb bedeutet, dass für alle Kinder ein Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung angeboten wird, mit der sie einen Betreuungsvertrag abgeschlossen haben. Die Betreuungszeit und der Betreuungsumfang sollen weitestgehend dem Regelbetrieb entsprechen. Einschränkungen können sich aus dem Umstand ergeben, dass offene Gruppenkonzepte derzeit aus Gründen des Hygieneschutzes untersagt sind und auch gruppenübergreifende Früh- und Spätdienste noch nicht regulär angeboten werden können, ggf. auch, weil aus Gründen des Arbeitsschutzes das Personal noch nicht wieder in vollem Umfang zur Verfügung steht. Wenn Personalengpässe aufgrund des Schutzes von Beschäftigten mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf auftreten, kann es zu Einschränkungen des Betreuungsumfangs kommen.

Mehr dazu finden Sie auf der Website des Kultusministeriums »

Wie sieht es mit Besuchen in Alten- und Pflegeheimen aus?

Pflegebedürftige in Heimen dürfen inzwischen wieder mit Einschränkungen besucht werden, allerdings nur unter strikten Hygiene-Auflagen. In Niedersachsen dürfen Heimbewohner seit dem 13. Juli wieder von mehr als einer Person gleichzeitig Besuch erhalten, wenn es die örtlichen Hygienemaßnahmen zulassen.
Außerdem dürfen Tagespflege-Einrichtungen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen.

Welche Vorgaben gelten für Restaurants und Cafés?

In Niedersachsen dürfen Gaststätten und Restaurants inzwischen wieder öffnen – unter Berücksichtigung bestimmter Auflagen. Beispielsweise muss ein Mindestabstand zwischen den Tischen und fremden Personen von 1,50 Metern eingehalten werden. Es gilt vielerorts eine Reservierungspflicht – und die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst werden.

Shisha Bars dürfen seit 1. August 2020 das Rauchen von Shisha-Pfeifen nun wieder draußen und im Innenraum anbieten. Dabei gilt: eine Shisha-Pfeife pro Person, es müssen Einwegschläuche und Einwegmundstücke benutzt und jede Shisha-Pfeife muss nach jeder Benutzung gründlich gereinigt und desinfiziert werden.

Was muss beim Sport beachtet werden?

Im Grundsatz ist die Ausübung aller Sportarten, egal ob Individualsportarten oder Mannschaftssportarten, wieder erlaubt. Es dürfen Teams wieder zu Wettkämpfen gegeneinander antreten. Die Sportausübung mit Kontakt ist zulässig, wenn sie in Gruppen von nicht mehr als 50 Personen erfolgt. Zu dieser Gruppe gehören die Sporttreibenden, die bei ihrer Sportausübung den Abstand von ansonsten 2 Metern unterschreiten.

Bei einer Mannschaftssportart wie beispielsweise dem Fußball bedeutet das, dass „11 gegen 11“ spielen können. Hinzu kommen zur 30er Gruppe je drei Auswechselspieler sowie der Schiedsrichter.

Trainer, Betreuer und sonstige Personen, die nicht sportlich aktiv sind und sich permanent außerhalb des Spielfeldes befinden, müssen den Abstand von mindenstens 1,5 Metern einhalten. Diese zählen nicht zu den 30 Personen.

Wenn die Sportausübung in einer Gruppe erfolgt, ist sicherzustellen, dass die Kontaktdaten der Teilnehmenden dokumentiert werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann.

Zuschauerinnen und Zuschauer sind zulässig. Bis 50 Personen ist lediglich ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Ab 50 bis 500 Personen müssen Sitzplätze eingenommen und die Kontaktdaten gespeichert werden. Die Zahl von 500 zuschauenden Personen darf dabei nicht überschritten werden.

Mehr dazu finden Sie auf der Website des Landes Niedersachsen »

Was gilt für Veranstaltungen?

Schon seit dem 6. Juli sind unter Auflagen Veranstaltungen für bis zu 500 Besucherinnen und Besucher erlaubt. Voraussetzungen bleiben allerdings ein Mindestabstand von 1,5  Metern zu anderen Gästen, feste Sitzplätze und in geschlossenen Räumen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Am Sitzplatz dürfen die Masken abgelegt werden – das gilt auch für Konzerte, Theater, Oper und Kinos.

Welche Regelungen gelten darüber hinaus im Freizeitbereich?

Jugendreisen mit Übernachtungen und Jugendveranstaltungen sind wieder bis zu einer Gruppengröße von 50 Teilnehmenden (bisher 16 Personen) erlaubt.

Hotels und andere Beherbergungsstätten dürfen die maximal mögliche Gästezahl aufnehmen, es gilt keine Bettenbegrenzung oder Quote mehr. Mahlzeiten dürfen wieder in Büffetform angeboten werden.

In einem früheren Schritt war die Öffnung von Museen, Ausstellungen, Galerien, Gedenkstätten und Gottesdiensten für Besucher erlaubt worden, außerdem Freibäder und Fitnessstudios. Seit dem 6. Juni können auch Schwimm-, Hallen- und Spaßbäder wieder öffnen.

Dauercamper und Zweitwohnungsbesitzer dürfen sich wieder an den jeweiligen Orten aufhalten. Auch Ferienhäuser dürfen wieder belegt werden. Abweichende Regeln sind auf den Ostfriesischen Inseln möglich: Dort können die Landkreise eigene Bestimmungen festlegen, um die Zahl der Besucher vom Festland zu begrenzen. Das gilt auch für den Tagestourismus, der von den Inseln individuell geregelt wird.

Auch Kneipen dürfen wieder öffnen.

Picknicken und Grillen im öffentlichen Raum ist in Niedersachsen wieder erlaubt – für bis zu zehn Personen.

Wie kann ich beispielsweise meinen Ausweis verlängern oder mein Auto zulassen?

Die Bürgerbüros in Oldenburg sind geöffnet. Allerdings muss im Vorfeld ein Termin vereinbart werden. Dies erfolgt über die Online-Terminvereinbarung » oder telefonisch unter 0441 235-4444. Aufgrund der aktuellen Situation ist es nicht möglich, die Anliegen mehrerer Personen, etwa Ehepaare, mit nur einem Termin gleichzeitig zu bearbeiten. Es gilt daher: eine Person pro Termin.

Was muss bei Hochzeiten und anderen Familienfeiern beachtet werden?

Bei Hochzeiten und anderen Familienfeiern sind aktuell bis zu 50 Personen zulässig. Aber: Jeder Trauort darf und muss aufgrund der örtlichen Gegebenheiten selber entscheiden, wie viele Personen an einer Trauung teilnehmen dürfen. Die Personenanzahlen resultieren aus der Größe der Räume und der nach wie vor geltenden Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter. Solange das Abstandsgebot nicht aufgehoben wird, müssen wir uns auf diese Anzahl beschränken.

Daher dürfen im Oldenburger Standesamt weiterhin nur maximal zehn Personen – inklusive Brautpaar und Fotograf – teilnehmen. Bei den externen Trauorten wie dem Schloss sind bis zu 14 Personen möglich, im Hofgärtnerhaus im Schlossgarten sind es zehn Personen. Im Stadtmuseum und im Teepavillon im Schlossgarten ist die Gesamtzahl auf jeweils sechs Personen beschränkt. Eine Pflicht zur Benutzung von Mund- und Nasenbedeckungen besteht an keinem Ort. Es wird aber empfohlen, zum Schutz der anderen Gäste eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (so wie in den städtischen Gebäuden).

An einer privaten Feier nach einer Trauung dürfen bis zu 50 Personen teilnehmen. Es müssen keine bestimmten Voraussetzungen beachtet werden. Bei einer Feier im Restaurant muss der Mindestabstand nicht eingehalten werden.

Wie viele Menschen dürfen an einer Trauerfeier teilnehmen?

Bei Beerdigungen, kurzen Andachten und Trauerfeiern sind bis zu 50 Personen zulässig. Das gilt auch für die Andachtshallen auf den beiden städtischen Friedhöfen. Auch hier müssen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Bitte weisen Sie in den Familienanzeigen auf diese Regeln hin.

Fragen zur Erkrankung an dem Coronavirus

Wie macht sich eine Infektion mit dem Coronavirus bemerkbar?

Coronaviren lösen Atemwegserkrankungen aus, sie verursachen milde Erkältungszeichen mit trockenem Husten und Fieber. Bei einigen Menschen kann eine Erkrankung am Coronavirus aber auch einen schweren Verlauf haben, sodass es zu Atemproblemen und einer Lungenentzündung kommen kann. Besonders anfällig sind Patientinnen und Patienten mit einer schweren Grunderkrankung. Die Grippe hat ganz ähnliche Symptome.

Wann besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus?

Ein begründeter Verdacht liegt vor,

  • wenn bei einem Menschen eine akute Atemwegsinfektion klinisch oder radiologisch (durch Röntgen) belegt ist und die Patientin oder der Patient Kontakt zu einem bereits infizierten Menschen hatte oder sich in naher Vergangenheit in einem vom Robert Koch-Institut (RKI) deklarierten Risikogebiet aufgehalten hat.
  • Oder wenn akute Symptome für eine Atemwegserkrankung vorliegen und die Patientin beziehungsweise der Patient bis 14 Tage vor der Erkrankung Kontakt mit einem bestätigten Coronavirus-Patienten hatte. 

Was passiert, wenn ein begründeter Verdacht besteht?

Wer den Verdacht hat, am Coronavirus erkrankt zu sein, sollte unbedingt seine Hausärztin oder seinen Hausarzt telefonisch informieren und auf keinen Fall unangekündigt persönlich in die Praxis fahren. Alternativ kann auch die Telefonnummer 116117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst) gewählt werden. Die Hausarztpraxis führt die erforderliche Diagnostik und Therapie durch und informiert das zuständige Gesundheitsamt.

Eine eindeutige Diagnose des Coronavirus ist nur über eine Labor-Analyse des Rachenabstrichs der Patientin oder des Patienten möglich. Das Ergebnis der Laboranalyse liegt innerhalb eines Tages vor. Bestätigt sich der Verdacht, leitet das Gesundheitsamt entsprechende Schritte ein. Es kontaktiert die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt, ermittelt die Personen, zu denen die betroffene Patientin oder der Patient zuletzt Kontakt hatte, und berät die Betroffenen.

Wie kann ich mich und andere vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus wird durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Die Krankheitserreger werden beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Luft gegeben und können so von anderen Menschen eingeatmet werden. Auch eine Übertragung durch beispielsweise einen Kuss ist möglich.
Eine Ansteckung kann durch folgende Regeln vermieden werden:

  1. Abstand zu anderen Mitmenschen halten,
  2. regelmäßig die Hände mit Seife waschen,
  3. in die Armbeuge husten und niesen und
  4. sich nicht in das Gesicht fassen.

Eine wirksame Impfung gegen das Coronavirus existiert noch nicht auf dem Markt.

Allgemeine Informationen zur persönlichen Infektionshygiene finden Sie in mehreren Sprachen hier:
General information on personal infection hygiene can be found in several languages ​​here:

Warum gibt es eine „Maskenpflicht“?

Eine Mund-Nasenbedeckung sollte zum Schutz vor dem Coronavirus getragen werden. Gerade, wenn notwendige Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, schützt die Maske Dritte vor unseren Viren. Da insbesondere in Einzelhandelsgeschäften, Dienstleistungsbetrieben, Supermärkten und auf dem Wochenmarkt die Abstandsregeln nicht dauerhaft eingehalten werden können, gibt es hier eine „Maskenpflicht“. Für den Alltag reichen Stoffmasken aus, medizinische Masken sind nicht notwendig. Es ist auch möglich sich einen Schal oder ein Tuch vor Mund und Nase zu binden.

Hier finden Geschäfte- und Standinhabende Empfehlungen, für die richtige Hygiene in Supermärkten und auf Wochenmärkten »

Was muss getan werden, wenn jemand mit dem Coronavirus infiziert ist und Krankheitssymptome zeigt?

Wenn eine Person mit dem Coronavirus infiziert ist und starke Krankheitssymptome zeigt, wird sie in einem geeigneten Krankenhaus stationär aufgenommen. Sie wird dort entsprechend ihrer Krankheitssymptomatik behandelt. Parallel dazu informiert das Gesundheitsamt bekannte Kontaktpersonen.

Bei leichten Krankheitssymptomen erfolgt die Quarantäne zu Hause. Das Gesundheitsamt kümmert sich um die Kontaktpersonen.

Was ist zu tun, wenn man mit einer Coronavirus-infizierten Person in Kontakt gekommen ist?

In diesem Fall sollten Betroffene das Gesundheitsamt ihres Wohn- beziehungsweise ihres ständigen Aufenthaltsortes anrufen, da die Verfolgung von Kontaktpersonen für die Bekämpfung der Ausbreitung des Virus von großer Bedeutung ist. Das Gesundheitsamt wird den Betroffenen, wenn sie keine weiteren Krankheitszeichen aufweisen, zunächst unter eine 14-tägige häusliche Quarantäne stellen. Häusliche Quarantäne heißt: Die Person darf ihre häusliche Umgebung nicht verlassen, was durch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Gesundheitsamtes regelmäßig kontrolliert wird. Sollte die Person in dieser Zeit Krankheitssymptome verspüren, muss sie sich zunächst telefonisch an ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin sowie an das Gesundheitsamt wenden.

Was bedeutet häusliche Quarantäne?

Häusliche Quarantäne bedeutet die Trennung der betroffenen Person von anderen Menschen, um die Ausbreitung der Infektion zu vermeiden. Die Versorgung mit Lebensmitteln und sonstigen lebensnotwendigen Gütern kann in diesem Fall zum Beispiel durch Lieferservice oder Nachbarn sichergestellt werden.

Was ist zu tun, wenn jemand selbst mit dem Coronavirus infiziert ist und keine Krankheitssymptome zeigt?

Wer mit dem Coronavirus infiziert ist und keine Krankheitssymptome zeigt, wird zunächst in häuslicher Quarantäne bleiben müssen. In dieser Zeit wird sich das Gesundheitsamt täglich mit der betroffenen Person in Verbindung setzen, um ihren Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Symptome auftreten sollten.

Was tut das Gesundheitsamt ganz konkret?

Das Gesundheitsamt hat alle Hausärztinnen und Hausärzte über den Umgang mit dem Coronavirus informiert und steht im Austausch mit dem Landesgesundheitsamt und dem Sozialministerium. Darüber hinaus ist das Gesundheitsamt in Krisenstäben der Krankenhäusern Oldenburg und hat mit diesen einen klaren Handlungsplan erarbeitet, der mögliche Szenarien abdeckt. Das Gesundheitsamt steht in täglicher Verbindung mit den in Quarantäne befindlichen Menschen in Oldenburg. Es steht in engem Kontakt zu Seniorenheimen und anderen Einrichtungen. Außerdem berät das Gesundheitsamt Bürgerinnen und Bürger zu Corona.