Oldenburg bleibt (w)achtsam

Knallbuntes Kreativprojekt als unübersehbare Gedächtnisstütze

Er ist längst zur Gewohnheit geworden: der tägliche Blick auf die aktuellen Corona-Zahlen. Niemand kann verlässlich vorhersehen, in welche Richtung es weitergeht. Was passiert, wenn es Lockerungen gibt? Welche Rolle werden die Mutationen dabei spielen? Wie auch immer es kommt, eines ist sicher: Wir sind gut beraten, wenn wir auch in Zukunft achtsam und wachsam bleiben.

 

Fotografien im Stadtgebiet

Genau daran erinnert in den kommenden Wochen das Projekt „(w)achtsam bleiben“ des Fotografen Oliver Godow und des Designers Robert Hoffmann-Lohse. Sie waren die Sieger des von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann initiierten städtischen Wettbewerbs „Achtsam bleiben“, der Ende vergangenen Jahres kreative Ideen für Erinnerungen an die AHA+L-Regeln suchte. Nun erfolgt die Umsetzung: Godows Fotografien sind seit Dienstag, 2. März 2021, großformatig vor dem Kulturzentrum PFL sowie an den Litfaßsäulen im Stadtgebiet zu sehen sein. Hoffmann-Lohse wird neben Plakaten und Bannern etliche Zäune und Geländer rund um die Innenstadt mit seinen knallbunten „Flatterbändern“ gestalten. Die farbenfrohen Bänder rücken nicht nur auffällig die Verhaltensregeln ins Bewusstsein, sondern sollen auch Zusammenhalt und Solidarität symbolisieren.

Mitmachen bei Selfie-Aktion

Wer die Aktion unterstützen möchte, kann dies mit Selfies vor den jeweiligen Plakaten und Installationen tun und dabei als Hashtag #wachtsambleiben verwenden. Weitere Infos gibt es unter www.sonicduck.de/wachtsambleiben »